
Schweden hat weitere Schritte in Richtung seiner Pläne unternommen, Kampfflugzeuge der neuen Generation zu produzieren, wobei das Verteidigungsunternehmen Saab einen Auftrag für fortlaufende Konzeptstudien für zukünftige Jagdflugzeugsysteme erhalten hat.
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Laut Informationen von The War Zone hat die Schwedische Beschaffungsbehörde für Verteidigungsmaterial (FMV) Saab einen Vertrag im Wert von rund 276 Millionen US-Dollar erteilt, der den Zeitraum von 2025 bis 2027 abdeckt.
Neben der FMV wird Saab mit den Schwedischen Streitkräften, der Schwedischen Verteidigungsforschungsagentur, GKN Aerospace und weiteren nicht genannten industriellen Partnern zusammenarbeiten.
Der neue Auftrag umfasst Konzeptstudien für bemannte und unbemannte Lösungen im Rahmen eines „System-von-Systemen“-Ansatzes sowie die Entwicklung von Technologien und nicht offengelegten Demonstratoren.
„Dieser Auftrag markiert den nächsten Schritt auf unserem gemeinsamen Weg, innovative Lösungen zu liefern, die den zukünftigen operativen Bedürfnissen der Schwedischen Streitkräfte und anderer Kunden gerecht werden“, sagte Lars Tossman, Leiter des Geschäftsbereichs Luftfahrt bei Saab.
Wie TWZ betonte, bestätigt diese Erklärung, dass Saab auch beabsichtigt, alle Plattformen zu exportieren, die aus dieser Entwicklungsarbeit hervorgehen, was dazu beitragen würde, das Programm finanziell tragfähig zu halten.
In dieser Phase ist noch unklar, ob es einen endgültigen bemannten Nachfolger für das derzeitige Gripen-Jagdflugzeug der Schwedischen Luftwaffe geben wird oder ob die laufenden Studien zu einer Art „Luftkampfökosystem“ führen werden, das aus verschiedenen Arten von Drohnen besteht – bemannt und/oder unbemannt.
Foto: Reproduktion / X. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
